In der schamanischen Tradition wird Heilung als Reise verstanden, eine Reise zurück zu uns selbst und dadurch zurück zum ursprünglichen Sein.

Während die Medizin des Westens den Schwerpunkt auf die Intervention und medikamentöse Behandlung von Symptomen legt, also das Kurieren im weitesten Sinne, geht der Schamane mit dem Menschen, der Heilung sucht, den Weg zurück zur Quelle seines Leidens, sucht die Ursachen für dieses gemeinsam mit dem Klienten, und reinigt sie aus dem leuchtenden Energiefeld (LEF). Weiters reist der Schamane auf der  Zeitlinie in die Zukunft, um dort die höchstmögliche Bestimmung für den Klienten zu finden. Gemeinsam mit ihm installiert er diese neue Bestimmung im Hier und Jetzt, sodass die Energie des Zukünftigen bereits in der Gegenwart zu wirken beginnen kann, sozusagen die Lichtfäden des Neuen sich in die Jetztzeit herein weben und Taten Gesetz werden können oder sich „Zufälle“ ergeben, die den Menschen seinem Ziel näherbringen.

Damit gekoppelt können verschiedene Dinge sein, die es auch für den Klienten zu tun gibt, zum Beispiel Veränderung der Ernährungsgewohnheiten und des Lebensstiles, Veränderungen im Umfeld… Wobei diese Dinge fließend in ihrem ganz bestimmten Zeitablauf erfolgen; wesentlich ist dafür, dass der Heilungsuchende den Weg mit klarem Blick und ehrlichem Herzen geht, dann kommt jegliche Unterstützung nahezu wie von selbst.

So wie jede Reise , braucht auch diese Reise ihre Zeit, die Straßen wollen gegangen und manchmal auch freigeräumt werden, bis wir zu demPunkt kommen, wo wir den Blick über unser wundervolles Selbst in vollen Zügen und mit großer Freude genießen können, dankbar für das was hinter uns liegt, an Erfahrungen, Erlebnissen, die uns gelehrt und unser Lichtenergiefeld informiert haben, zu dem Menschen gemacht haben, der wir jetzt sind….

Bis der Weg uns wieder ruft und uns daran erinnert, dass es Zeit ist, weiterzugehen…