Das schamanische Tun funktioniert bei Tieren genau so wie beim Menschen. In all meinem bisherigen Wirken wende ich genauso die Technik des Illuminationsprozesses an, wie die Technik der Extraktion von kristallisierten und/oder schweren Energien. Selbst Reisen in die Untere Welt, die Welt der Seele durfte ich bereits durchführen, mit unglaublichen Veränderungen, die an dem Tier wahrnehmbar waren. Die Tiere wurden ruhiger, auffällige Verhaltensweisen haben sich gebessert und nach einiger Zeit auch gegeben.  Der Körper braucht immer ein wenig Zeit, um der Veränderung der Energie zu folgen, diese dann auch auf körperlicher und mental-emotionaler Ebene umzusetzen.

Besonders schön ist es, mit einem Tier bereits arbeiten zu dürfen, bevor es erkrankt. Denn wie wir wissen, nehmen unsere geliebten Gefährten oftmals Energien auf, die sie von uns fernhalten wollen und können dadurch auch gesundheitlich beeinträchtigt werden. Das heißt, eine Reinigung des Lichtenergiefeldes, der Chakren eines Tieres ist eine wundervolle Vorsorgemaßnahme, die Ärgeres verhindern kann.

Selbstverständlich brauche ich für diese Arbeit die Erlaubnis des Menschen, der die Verantwortung für dieses Lebewesen hat, und natürlich habe ich auch zu respektieren, wenn das Tier jetzt gerade eben nicht an einem Thema arbeiten will.
Aus dem bisher Geschriebenen geht hervor, dass die Voraussetzung für diese Form des Tuns eine Kontaktaufnahme mit dem Tier ist, die es mir überhaupt erst ermöglicht, mit dem ihm gemeinsam in diesen Prozess einzusteigen.

Für Fragen an das Tier ist die einfache Kontaktaufnahme völlig ausreichend, stellen sich aber komplexere Themen, wie zum Beispiel Verhaltensauffälligkeiten, dann ist es mit einer simplen Kommunikation nicht mehr getan, da bedarf es häufig einer schamanischen Sitzung.

Wie beim Menschen, ist es nicht zwingend erforderlich, das Tier direkt bei mir zu haben, ein Photo erleichtert die Sache, ist aber auch nicht notwendig.