Die  großen Themen der heutigen Zeit sind wohl Angst, Burn Out , Erschöpfungszustände, Depressionen.

Oft treffen uns diese Zustände aus scheinbar „heiterem Himmel“, manchmal können wir uns ihr Auftreten erklären, weil plötzliche traumatische Ereignisse unser Leben durcheinander gewirbelt haben, häufig aber haben wir lange die Zeichen übersehen, die letztlich zu diesem Zustand geführt haben.

Die Heilpraktiken des Q’ero Schamanismus, die Klärung des Lichtenergiefeldes des betroffenen Menschen, die Reparatur des Körpers und Gehirnes auf  Zellebene und spirituelle Praxis vermögen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und so den Menschen zur Psychosomatischen Gesundheit zu führen, ein Begriff, der sich in der Medizin des Westens nicht findet.

Was die Schamanen des Urwaldes mit den ihnen zur Verfügung stehenden Pflanzen seit Jahrtausenden tun und taten, nämlich die DNA – Stränge zu öffnen und die Gene der Gesundheit und der Langlebigkeit einzuschalten, gleichzeitig Gene, die Krankheit codieren auszuschalten, können wir heute über ein gezieltes Ernährungsprogramm und entsprechende Nahrungsergänzungen erreichen.

Durch die großartigen wissenschaftlichen Erkenntnisse sind heute auch die biochemischen Wege und Wirkstoffe bekannt, durch die die Pflanzen des Urwaldes bis in die Zellebene arbeiten.

Wir leben in einer großartigen Zeit, wo jahrtausendealte Heil- und Weisheitslehren und  moderne Wissenschaft einander die Hände reichen, um die Schöpfung in eine neue Ära, geprägt von Licht, Verständnis und Liebe zu begleiten.

Das Leuchtende Energiefeld des Menschen (LEF) wiederum ist die „Software“, die unseren Körper informiert. Sind hier energetische „Abdrücke“ gespeichert, die aus früheren Leben stammen können, aber auch erst kürzlich durch traumatische Ereignisse verursacht und abgespeichert wurden, wird unser Körper immer wieder fehlinformiert, und sämtliche Therapien, die eingeleitet werden, helfen nicht oder nur kurzzeitig, weil die Information aus dem LEF immer wieder Krankheit codiert. Dieser Prozess entspräche am ehesten dem Begriff der Psychosomatischen Erkrankung.

Somit ist der „Innere Heiler“ nicht zwingend nur mit unserem Inneren verknüpft, sondern Heilung wird auch wesentlich von der Reinheit des LEF mitbestimmt.    Die Reinigung des LEF erfolgt wiederum durch verschiedene schamanische Techniken wie z. B.Illumination oder Extraktion.

Von ebenso großer Bedeutung wie alles zuvor Genannte ist auch die spirituelle Praxis. Damit meine ich nicht zwingend stundenlange Meditation, obwohl bereits 10 Minuten täglich eine unglaubliche Wirkung auf das Allgemeinbefinden haben. Der Schamane arbeitet auch mit dem Erstellen neuer „Landkarten“, zur Erlangung dauerhafter Heilung ist es von großer Bedeutung, alte  Geschichte zu verabschieden und Neues zu entwerfen und willkommen zu heißen. Hier liegt auch der große Unterschied zur Psychotherapie, die ihre Meriten aber auch Grenzen hat. Ein Teil der schamanischen Arbeit beruht darauf, sich das Thema noch eimal anzusehen, aber nicht mehr Teil davon zu werden, es zur Kenntnis zu nehmen als etwas Altes, Überholtes, eine neuen Kontext zu verfassen und mit dem Neuen den Weg zur Psychosomatischen Gesundheit zu beschreiten.